RetroArch-Shader und Videofilter auf Android sicher einrichten
Beginne mit der Standardausgabe und teste genau ein leichtes Shader-Preset, das zum aktiven Videotreiber passt. Vergleiche Geschwindigkeit, Audio und Temperatur und speichere es im kleinsten sinnvollen Bereich. Nutze einen CPU-Filter nur gezielt und staple Effekte erst nach Einzeltests.
Testen und mit klarer Reichweite speichern
- 01
Notiere Version, Core, Videotreiber, Bildwiederholrate und Geschwindigkeit ohne Shader oder Filter.
- 02
Lade ein autorisiertes Spiel und ein einziges kompatibles leichtes Preset.
- 03
Wiederhole dieselbe Szene und vergleiche Geschwindigkeit, Bildfluss, Audio und Dauertemperatur.
- 04
Entferne das Preset bei Problemen, bevor du ein einfacheres testest.
- 05
Speichere als Spiel-, Ordner-, Core- oder globales Preset im kleinsten Bereich.
- 06
Starte den Inhalt neu und prüfe das erwartete automatische Preset.
Ebene, Zweck und Diagnose
| Ebene oder Bereich | Zweck | Diagnoseregel |
|---|---|---|
| GPU-Shader | CRT, Skalierung, Farbe oder Scanlines | Treiber muss die Sprache unterstützen |
| CPU-Videofilter | Verarbeitung vor der GPU | Allein testen, da er CPU-Leistung kostet |
| Spiel / Ordner / Core / global | Automatische Anwendung | Das spezifischste passende Preset gewinnt |
Shader, Filter und Bilinear sind verschieden
Ein Preset kann GPU-Pässe stapeln, der Filter arbeitet auf der CPU und Bilinear ist eine weitere Einstellung. Füge nur eine Ebene zugleich hinzu.
Preset und Treiber müssen passen
Slang, GLSL und Cg funktionieren nicht überall. Eine vorhandene Datei kann wegen Sprache oder fehlender Texturen trotzdem scheitern.
Kleinsten Bereich speichern
Spiel, Ordner, Core und global erweitern die Wirkung; das spezifischste Preset hat Vorrang. Ein Neustart belegt das automatische Laden.
Bildeffekte ändern keine Rechte. Externe Texturen oder Rahmen nur mit passender Lizenz verwenden; diese Anleitung verlinkt keine Grafikpakete.