Eine RetroArch-Playlist nach dem Verschieben von Spielen unter Android reparieren
Beweise zuerst, dass die berechtigte Datei direkt mit dem vorgesehenen Core startet. Sichere die Playlist und scanne den neuen Ordner oder ändere nur `path` jedes JSON-Eintrags mit Android-Schrägstrichen `/`. Bewahre `label`, `core_path`, `core_name`, `crc32` und `db_name`, solange ein eigener Test keinen Fehler zeigt.
In dieser Reihenfolge
- 01
Paket, Version, Core, Playlist, alten Pfad und neuen zugänglichen Ordner notieren.
- 02
Die verschobene Datei direkt über Load Content mit dem Ziel-Core öffnen.
- 03
RetroArch über das Menü beenden und `.lpl` sichern.
- 04
Zwischen erneutem Scan, Manual Scan oder reiner `path`-Änderung für kleine Listen wählen.
- 05
`/` und gültiges JSON verwenden; andere Felder nur mit Beleg ändern.
- 06
Neustarten und Eintrag, Thumbnail und Core testen, bevor der Rest folgt.
Entscheidungstabelle
| Beobachtung | Wahrscheinliche Ebene | Nächster Schritt |
|---|---|---|
| Direktstart klappt | Alter Pfad | Eintrag reparieren oder neu anlegen |
| Ordner nicht sichtbar | Android-Freigabe | Zugriff zuerst erneuern |
| Falscher Core | Zuordnung | Direkt testen und neu zuweisen |
| Thumbnail fehlt | Label/Datenbank | `label` und `db_name` erhalten |
Ein Eintrag ist mehr als ein Dateiname
Das JSON-Objekt enthält Pfad, Label, Core, Prüfsumme und Datenbank. Beim Verschieben wird meist nur der Pfad ungültig.
Direktes Laden ist die Kontrollprobe
Kann Android den Ordner nicht öffnen oder der Core die Datei nicht starten, hilft keine `.lpl`-Änderung.
Scan und gezielte Änderung kosten Unterschiedliches
Der Scan eignet sich für große Datenbanklisten; die gesicherte Änderung bewahrt Anpassungen. Wähle den kleinsten umkehrbaren Eingriff.
Eine Playlist ist nur ein Index. Verschiebe ausschließlich eigene Dumps oder autorisierte Dateien und füge keinem Bericht ROM, BIOS, CHD, Schlüssel, Grafiken oder Musik bei.